In puncto Tragfähigkeit und technischer Spezifikation ist die neue Größe von YOKOHAMA jedoch auch für richtig schwere Kaliber geeignet: zum Beispiel Fünfachser mit
Auslegerlasten von mehr als 220 Tonnen und einem Fahrzeugeigengewicht von 60 Tonnen. Als ob diese beachtlichen Werte nicht schon genug wären, ist das Anforderungsspektrum an Mobilkranreifen permanent gewachsen. Waren früher 60 km/h Höchstgeschwindigkeit die Regel, dürfen die Fahrzeuge nach einer
Übergangsphase seit 2010 nun offiziell bis zu 80 km/h fahren.
Vorausgesetzt natürlich, es werden entsprechend baumustergeprüfte
Pneus montiert. Durch die neue Höchstgeschwindigkeit steigen auch
die sinnvollen Verlegeradien für die Mobilkräne, was Abroll- und
Geräuschkomfort sowie die Wirtschaftlichkeit der Reifen zu einem wichtigen Argument werden lässt. YOKOHAMA punktet hier mit optimalem Rollwiderstand für günstigen Spritverbrauch und einem niedrigen Profilabrieb. Eigenschaften, die sich mit steigender Achsenzahl immer deutlicher durch komfortable Betriebskosten bezahlt machen. Ganz oben allerdings sollte der Sicherheitsaspekt stehen, der bei Entwicklungen von YOKOHAMA immer an erster Stelle kommt. Bei Mobilkränen heißt dies, dass die Bereifung mit dem bauartbedingten Gewicht nicht nur auf Straßen, sondern auch im leichten Gelände beste Traktion und Bremsleistung bieten muss – bei jedem Wetter.