
Ein ultraheißes Eisen ist in jedem Fall der Porsche GT3-R mit seinem mechanischen Hybridantrieb. Bei ihm speichert ein Schwungrad die Energie für zwei Elektromotoren à 60 kW, die dem 480 PS starken Benziner im Heck zur Hand gehen.
Von Michael Schumacher persönlich wurde der Mercedes F800 Style präsentiert, ein ebenso edles wie wuchtiges Fahrzeug, das an einen amerikanischen Straßenkreuzer erinnert – nur umweltfreundlicher. Den Antrieb erledigt eine Kombination aus 300-PS-Benzin- sowie 109-PS-Elektromotor.

Opel setzt bei der Studie Flextreme, anders als die Stuttgarter, auf einen Diesel-Hybrid mit 1,3-Liter-Selbstzünder.
Eleganz und klassische Sportlichkeit à la française: Dies repräsentieren die Studien WZX von Peugeot und der Citroën Survolt.
Dass Luxus nicht auf Größe, sondern auf Stil beruht, das beweist der lifestylige Audi A1, der anders als die bisher erwähnten Fahrzeuge käuflich zu erwerben sein wird. Der Clou sind vielfältige Individualisierungsmöglichkeiten ab Werk.

Apropos individuell: Wer sogar seine eigenen Felgen kreieren möchte, bekommt Schützenhilfe durch das Custom Finish Programm auf www.dotzmag.com, und das für alle Automarken.

Vielleicht auch bald für Nissans Juke, ein bis zu 190 PS starkes Mini-SUV, das optisch Elemente eines Rennmotorrads aufnimmt und bald im Handel sein wird.
Wie auch das eigene Auto schnell im Fokus der Aufmerksamkeit steht, erfahren Tuningfans auf www.dotzmag.com: Tupac, Freeride peak, Hanzo, Touge, Shuriken, Mugello und viele weitere Designs machen jedes Fahrzeug zum Showcar – nicht nur in Genf, sondern überall auf der Welt.
www.dotzmag.com