Im Vergleich zu 2008 fast 70 Prozent mehr Medienresonanz
ABT Sportsline und IKmedia geben in der Krise Gas
Während viele Unternehmen versuchen, die Krise einfach auszusitzen, war das für Hans-Jürgen Abt, den Geschäftsführer von ABT Sportsline und Oliver Schielein, Kopf der Schwabacher Agentur IKmedia, kein Thema. „Schlagzahl erhöhen, mehr Aussendungen und noch passgenauere Pressearbeit“ – so wollen der weltgrößte Veredler von Fahrzeugen aus dem VW-Konzern und „seine“ Presseagentur gemeinsam die schweren Zeiten durchstehen. „Teamwork und aufeinander abgestimmtes Handeln steht dabei absolut im Vordergrund“, wie Harry Unflath, Marketingchef bei ABT betont. Unter seiner Ägide erzielte die Crew, bei der ABT-Pressesprecher Florian Büngener und IKmedia-Redaktionsleiter Manfred Prescher Hand in Hand arbeiten, im ersten Halbjahr 2009 das bisher beste Mediaergebnis während der erfolgreichen Zusammenarbeit erreichen.
Der weltweit erzielte Mediagegenwert stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 70 Prozent auf durchschnittlich 5,6 Millionen Euro pro Monat. „Das Ergebnis macht uns stolz, ist aber kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Um Erfolg zu haben, müssen wir permanent am Ball bleiben. Wie im Motorsport muss ein Rädchen ins andere greifen“, gibt Harry Unflath die Richtung vor. Die kontinuierlichen Zuwachsraten, die man gemeinsam seit 2006 erzielt habe, seien kein Ruhekissen, sondern Ansporn für die Zukunft, stellt Oliver Schielein klar. Nähe zu den Medien, ein funktionierendes Netzwerk und Produkte, die begeistern – ABT Sportsline und IKmedia sind auch 2009 auf Erfolgskurs.