
Knapp ein Drittel des Teams der bisher im Betrieb Ausgebildeten arbeitet noch heute für das Familienunternehmen oder befindet sich aktuell in seiner Lehrzeit – ab September sind bereits fünf weitere Ausbildungsverträge abgeschlossen. Damit sind fast neun Prozent der Beschäftigten von Eibach Auszubildende. Nicht selten kommen übrigens die Landesbesten unter den Auszubildenden von NRW aus dem Hause Eibach.
Neben den Berufen Industrie- oder Informatikkauf-mann |-frau zählen zu den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten auch spezielle Fachausbildungen wie Fachkraft für Lagerlogistik, Federmacher |-in, Industrie- oder Zerspanungsmechaniker |-in. Denn vor allem Spezialisten für bestimmte Nischen haben glänzende Zukunftsperspektiven.
Zusätzlich bietet Eibach auch die Möglichkeit einer Doppelausbildung: Im Anschluss an eine gewerbliche Ausbildung zum Federmacher |-in kann eine kaufmännische Ausbildung zum Industriekaufmann |-frau angeschlossen werden, die intern zum Abschluss „Technischer Kaufmann |-frau“ führt.
„Die Auszubildenden prägen schon immer unseren Betrieb, darauf sind wir stolz. Nur wer auch zukünftig in den Nachwuchs investiert, kann den Produktionsstandort Deutschland auf Dauer bewahren“, erklärt Oliver Ochel, der die Azubis im gewerblichen Bereich verantwortlich betreut.
Wer sich über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Eibach informieren möchte: Ansprechpartner im Unternehmen sind Oliver Ochel (gewerblicher Bereich) und Markus Simon (kaufmännischer Bereich).
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